Täter-Opfer-Ausgleich

Gewicht locker gestemmtDer Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) dient der Wiedergutmachung.

Er kann nicht gegen den Willen des Opfers erzwungen werden, kann aber ebensowenig gegen den Willen des Täters durchgesetzt werden.

Im Grunde handelt es sich beim Täter-Opfer-Ausgleich um eine freiwillige Vereinbarung zwischen Täter und Opfer zur Wiedergutmachung materieller aber auch immaterieller Schäden außerhalb oder im Vorfeld eines Strafprozesses.

Auf wessen Seite der Nutzen der Durchführung eines Täter-Opfer-Ausgleiches größer ist, hängt tatsächlich von individuellen Kriterien ab.

Es ist Gesetz, dass ein durchgeführter TOA dem Täter ein für ihn günstigeres Strafurteil bewirkt. Er kann entscheidend sein bei der Frage, ob eine zu verhängende Freiheitsstrafe vom Gericht zur Bewährung ausgesetzt wird oder der Täter ins Gefängnis muß.

Erfahrene Strafverteidiger, die die Situation ihres Mandanten richtig einzuschätzen in der Lage sind und voraussehen, daß eine Bewährungsverurteilung oder eine Haftverschonung nur durch das „Sammeln von Pluspunkten“ zu erreichen sein wird, werden diese Gelegenheit nicht ungenutzt lassen und mit dem Opfer Kontakt aufnehmen.

Für Sie als Opfer einer Gewalttat kann der TOA von großer Bedeutung sein, um schnellstmöglich den Menschen hinter dem Täter zu identifizieren und damit der Gewalttat ihre Anonymität zu nehmen.

Wenn Sie unser Wissen und unsere Erfahrungen im Opferschutz nutzen wollen, sollten Sie uns mit der Erstberatung beauftragen!

Sie können uns auf vielfältige Weise erreichen: Kontakt zum Opferanwalt

Wir bieten Ihnen eine für Sie kostenlose Erstberatung durch unseren Opferanwalt.

Versprochen!